Sonstige Tools und Einstellungen

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Auf dieser Seite:

Allgemeine Einstellungen

Modem-Einstellungen

Nachrichtenverwaltung

 



Allgemeine Einstellungen:

In diesem Dialog, dass Sie über das Menü „Optionen“ aufrufen können, lassen sich einige wichtige Programm-Parameter setzen.




  • Die aktuell verwendete Sprache: Die Bedienungsoberfläche steht – bis auf einige wenige Ausnahmen – in fünf Sprachen zur Verfügung: Neben Deutsch können Sie Englisch, Spanisch, Niederländisch und Italienisch aufrufen. Ändern Sie die Spracheinstellung, muss das Programm neu gestartet werden.

  • Akustische Signale für eingehende Nachrichten: In diesem Bereich können Sie die akustische Signalisierung für vier verschiedene Meldungstypen aktivieren oder deaktivieren. Bei einer Alarm-Meldung handelt es sich um Positionsmeldungen mit bestimmter Kennung, wie sie im Alarmfall von Phonetrackern der Typen SPT-10, SPT-100 und VT-10 versendet werden. Bei sonstigen Nachrichten handelt es sich um eine eingehende Klartext-SMS.
    Sie können andere als die voreingestellten Alarmtöne verwenden, wenn Sie die Töne als WAVE-Dateien in das Verzeichnis „Eigene Dateien\Phonetracker Location Center\Sounds“ kopieren und dann mit Hilfe des Schalters „laden“ dem PLC bekannt machen. Mit dem Schalter „testen“ kann der Ton getestet werden.

  • Alarm-Meldungen der Phonetracker konfigurieren. Bei einem Klick auf diese Schaltfläche wird folgender Dialog angezeigt:



    Diese Box enthält eine Liste aller Positions-Meldungstypen, die als Alarm-Meldungen angezeigt werden können. Ist eine Meldungsnummer (z.B. „ID4“) aktiviert, kann der dazu passende Text geändert werden. Diese Liste gilt für alle Phonetracker gemeinsam!
    Insbesondere bei der Hardware-Gebietsüberwachung (ID-Nummern ab 50) sollte der Meldungstext individuell angepasst werden!

  • Maximale Anzahl Nachrichtenfenster: Hier können Sie festlegen, wie viele Fenster zum Empfang von Textnachrichten (z.B. eingehenden SMS-Meldungen) geöffnet werden sollen. Maximal sind 25 Meldungsfenster möglich.

  • Time out für Nachrichtenversand: Ausgehende Nachrichten werden mit Hilfe einer „Jobliste“ verwaltet. Diese Jobliste können Sie über das Menü „Optionen“ mit dem Eintrag „Jobliste“ einsehen. Der Wert, den Sie hier eingeben, ist die maximale Wartezeit in Sekunden, bevor die Nachricht verworfen wird. Näheres zur Jobliste finden Sie in der Nachrichtenverwaltung.
    Der Time-Out-Wert für den Nachrichtenversand ist voreingestellt auf 600 Sekunden (10 Minuten). Der Mindestwert beträgt 120 Sekunden.

  • Wenn Sie möchten, dass das Programm eine „Sicherheitsabfrage für 'Programm beenden'“ ausgibt, sollten Sie hier das Häkchen setzen.

  • Automatisch nach Programm-Updates suchen: Bei Aktivierung dieser Option kontaktiert das Programm etwa alle drei Tage den Kundenserver, um nach Updates zu suchen.

  • Internetverbindung prüfen: Das Programm prüft an verschiedenen Stellen, ob der Rechner noch mit dem Internet verbunden ist. Leider ist die hierfür verwendete Windows-Funktion manchmal unzuverlässig, insbesondere liefert sie „Offline“ zurück, auch wenn der Rechner noch mit dem Internet verbunden ist.
    Sie können diese Prüfung abschalten, wenn Sie offenbar unbegründete Fehlermeldungen erhalten. Allerdings kann es dann vorkommen, dass beim Aufbau der Google-Maps-Karte ein Skriptfehler entsteht, wenn der Rechner wirklich „Offline“ ist!

  • Korrektur der GPS-Zeit:
    Uhrzeitangaben in GPS-Meldungen erfolgen stets in der sogenannten „GMT“-Zeit, das ist die Normalzeit bei Null Grad geographischer Länge (Greenwich Mean Time). Unter Umständen kann es sinnvoll sein, diese Zeit auf die aktuelle Ortszeit zu korrigieren, vor allem, wenn die Abweichung zwischen Orts- und GPS-Zeit erheblich ist. Bei jeder neu eintreffenden Positionsmeldung wird dann eine Uhrzeit-Umrechnung vorgenommen. Aber Achtung: sollte Ihr Phonetracker über eine eigene Funktion zur Uhrzeit-Umrechnung verfügen, müssen Sie diese abschalten!

    Bei Bedarf können Sie in Mitteleuropa die GPS-Korrektur während der Sommerzeit auf „+2:00“ setzen, ansonsten auf „+01:00“.





Modem-Einstellungen:

Auch diesen Dialog erreichen Sie unter dem Menü „Optionen“. Er lässt sich auch aufrufen, wenn Sie beim Programmstart den GSM-losen Betrieb ausgewählt hatten.




Mit dem Schalter „Modem-Informationen abfragen“ können Sie folgende Informationen über das verwendete GSM-Modem abrufen:

  • verwendeter COM-Port

  • Modem-Hersteller und -Typ

  • Hard- und Software-Version, evtl. Herstellungsdatum

  • Hardware-Seriennummer (IMEI)

  • Seriennummer der SIM-Karte (SIM IMI)

  • eingestellte SMS-Center-Adresse

Diese Angaben können bei eventuell auftretenden Problemen bei der Kommunikation zwischen PLC und GSM-Modem wertvolle Informationen liefern.

Mit dem Schalter „Modem neu starten / wechseln“ gelangen Sie zu dem vom Programmstart bekannten Modem-Auswahlfenster.
Wie bereits gesagt, dürfen Sie das Modem auf keinen Fall außer Betrieb nehmen (abziehen), solange das PLC läuft. Sie können aber ein anderes Modem anschließen oder in den GSM-losen Betrieb wechseln, wenn Sie das Modem-Auswahlfenster aufrufen und dort die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

Zum erfolgreichen Versenden einer SMS muss eine SMS-Center-Adresse definiert sein. Normalerweise holt sich das PLC diese Information bei der Initialisierung des Modems – dafür ist das Häkchen bei „SMSC-Adresse automatisch holen“ gesetzt. Wollen Sie eine andere SMSC verwenden, müssen Sie diese in das Eingabefeld eintragen und das Häkchen entfernen.

Unterhalb der SMS-Center-Adresse können Sie die Telefonnummer des an Ihrem PC angeschlossenen Modems eingeben. Bei einigen Phonetrackern muss diese Rufnummer programmiert werden, damit automatisch erzeugte Meldungen an die richtige Adresse gesendet werden. Diese Telefonnummer kann auch in der Konfigurationshilfe für den SMS-Betrieb eingestellt werden.

Im unteren Teil des Fensters werden einige Informationen zum Speichern eingehender SMS-Nachrichten angezeigt. Der SMS-Speicherort ist meistens die SIM-Karte (Kennung „SM“). Die Anzahl der Speicherplätze hängt vom Speicherort ab, bei einer SIM-Karte sind dies meistens 20. Sollte einer dieser Speicherorte belegt sein, liegt das meistens daran, dass das Modem in dem Moment eine SMS erhielt, als das PLC gerade nicht lief. Beim Programmstart ruft das PLC diese gespeicherten SMS-Meldungen ab. Sie können das Abrufen auch manuell starten, wenn der Schalter „Speicher einlesen“ anwählbar ist und Sie diesen betätigen.

Nachrichtenverwaltung

Die Nachrichtenverwaltung sorgt für einen „geregelten Betrieb“ bei zur Versendung anstehender Nachrichten. Über das Fenster „Liste der aktuell ausgeführten Jobs“, aufzurufen unter dem Menü „Optionen“, haben Sie die Möglichkeit, dem Programm bei seiner Nachrichtenverwaltung zuzuschauen.




Dieses Fenster führt in einer Liste alle offenen und erledigten „Jobs“ der angemeldeten Phonetracker auf. Bei einem Job handelt es sich um eine zur Aussendung anstehende Nachricht. Der „Job-Typ“ zeigt an, um welche Nachricht es sich handelt. In dem gezeigten Beispiel wurde ein Phonetracker beim GPRS-Server erfolgreich angemeldet (Job-Typ „GPRS-PT_Registry“, Status „bestätigt“). Kurze Zeit später wurde eine Positionsanfrage für diesen Phonetracker durchgeführt (Job-Typ „Pos-Request“).

Steht eine Nachricht zur Aussendung an, wird als Status „Pipeline“ angezeigt.

Kann eine Meldung während einer vorgegebenen Zeit nicht ausgesendet werden, wird als Status „Fehler“ angegeben. Das gleiche betrifft Nachrichten, für die eine Bestätigungsmeldung vom Phonetracker erwartet wird. Der hier gültige „Time-Out für den Nachrichtenversand“ kann in den „Allgemeinen Einstellungen“ eingestellt werden.

Die „Zeit der Eintragung“ ist ein Sekundenzähler, der am 1.06.2006 gestartet wurde. Dadurch ist es dem PLC möglich, zyklische Positionsabfragen (Job-Typ „Polling“) fristgerecht abzusetzen, auch wenn die Software zwischenzeitlich nicht lief.

Bei einer größeren Anzahl von Phonetrackern kann es sinnvoll sein, ab und zu einmal in die Jobliste hineinzuschauen, ob es in der Nachrichtenverwaltung „hakt“. Haben Sie z.B. viele Phonetracker, bei denen Sie zyklisch die Position abfragen, kann es vorkommen, dass die Nachrichtenverwaltung die zur Aussendung anstehenden Nachrichten nicht bewältigen kann, weil sich die Anzahl von Jobs mit dem Status „Pipeline“ oder „Fehler“ häuft. In diesem Fall sollten Sie den Zyklus zwischen den Positionsabfragen vergrößern oder – sofern möglich – die Phonetracker auf einen automatischen Positionsbericht umstellen.

 

SpezialfunktionenSMS-Manager
 

 

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