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Auf
dieser Seite:
Objektverwaltung
Gebietsüberwachung
Geotagging
von Fotos
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Objektverwaltung:
Bei Objekten
handelt es sich um Teilnehmer, die auf der Google Maps-Karte als
stationäre Symbole angezeigt werden.
Ein Objekt
kann z.B. sein:
Ihr
„Heimatstandort“
die
geographische Position eines Kunden
ein von
Ihnen hervorgehobenes geographisches Objekt
der
Mittelpunkt eines zu überwachenden Gebiets
Weitere
Anwendungsmöglichkeiten für Objekte zu finden, sind
Ihrer Phantasie überlassen!
Unabhängig
von der Lizenz Ihres Location Centers können maximal 50
Objekte definiert werden. Die Verwaltung der Objekte erfolgt im
Fenster der Objektverwaltung, das Sie auf folgenden Wegen
aufrufen:
über
das Kontextmenü eines Objektes in der Teilnehmerliste
über
das Menü „Optionen“
mit dem Eintrag „Objektverwaltung“
über
das Kontextmenü des Schalters „Konfigurieren“
in der Werkzeugleiste mit dem Eintrag „Objekte
konfigurieren“
Dann erscheint
z.B. folgender Dialog:

Ein Objekt hat
folgende Eigenschaften:
der Name
des Objekts. Dieser darf maximal 30 Zeichen lang sein und
beliebige Zeichen enthalten. Objekt-Namen dürfen aber
nicht doppelt vergeben werden!
das Bild
des Objekts muss eine 32 * 32 Pixel große PNG-Datei sein.
Wenn Sie auf „Ändern“
klicken, öffnet sich ein Bild-Ladefenster mit allen zur
Verfügung stehenden Symbolen
Über
den Schalter „Standort
setzen...“ können Sie den Standort
des Objekts definieren. Am einfachsten geht dies über die
Koordinateneingabe mit dem Schalter „Setzen...“
(siehe auch unter Phonetracker-Konfiguration).
Die
Anzeige des Objektes als Symbol auf der Karte des
Hauptfensters unterscheidet zwischen:
„nie“:
Das Objekt bleibt „unsichtbar“
entfernungsabhängig:
Das Objekt wird auf der Karte erst angezeigt, wenn sich einer
Ihrer Phonetracker dem Objekt auf die eingestellte Entfernung
nähert (Entfernung als Luftlinie in Metern)
„immer“:
Das Objekt bleibt stets sichtbar. Bei großen Maßstäben
und vielen eng zusammenliegenden Objekten könnte es auf der
Karte eng werden...
Die
Sichtbarkeitskriterien „nie“
und „immer“
kann man auch in der Teilnehmerliste der Objekte des
Hauptfensters setzen, die entfernungsabhängige Darstellung
jedoch nicht!
Gebietsüberwachung
von Phonetrackern per Objekt
Jedes von
Ihnen definierte Objekt kann zur Gebietsüberwachung
herangezogen werden. Mit dieser Funktion kann „Geofencing“
auch bei Phonetrackern verwendet werden, die diese Funktion
hardwareseitig nicht unterstützen, da die Überwachung
des Gebiets durch eingehende Positionsmeldungen innerhalb des
Location Centers stattfindet. Um die Gebietsüberwachung
zu aktivieren, setzen Sie zunächst das Häkchen bei der
entsprechenden Schaltfläche auf der Tabellenseite
„Gebietsüberwachung“. Nun
müssen Sie sich entscheiden, welchen Gebietstyp Sie
verwenden wollen, „Kreis“
oder „Rechteck“:
Wollen
Sie ein kreisförmiges Gebiet überwachen, können
Sie einen Radius eingeben, der zwischen 100 Metern und 65535
Metern liegen darf.
Bei
einem rechteckigen Gebiet geben Sie Länge und Breite
zwischen 500 und 100.000 Metern ein.
Mit einem
Klick auf das Icon „Mittelpunkt
und Größe des Gebiets definieren“
können Sie dies auf einer zusätzlichen Karte tun. Die
Position eines Objekts wird dadurch ebenfalls verschoben. Wollen
Sie das Gebiet auch zur Hardware-Gebietsüberwachung
verwenden, sollten Sie einen Gebietstyp verwenden, der auch von
Ihrem Tracker unterstützt wird!
Es gibt zwei
unterschiedliche Arten, ein Gebiet zu überwachen:
Alarm
bei Verlassen des Gebiets: der überwachte
Tracker soll sich möglichst innerhalb des für ihn
erlaubten Gebiets aufhalten. Daher der grüne Kreis oder das
grüne Rechteck!
Alarm
beim Betreten des Gebiets: Der Tracker darf sich
überall aufhalten – mit Ausnahme dieser Zone. Daher
der rote Kreis oder das rote Rechteck!
Über
einen Klick auf das Icon „Timer
für Gebietsüberwachung“ können
Sie eine zeitgesteuerte Überwachung definieren:

In
gezeigten Beispiel erfolgt die Überwachung nur, wenn
Positionsdaten an einem Samstag oder Sonntag eintreffen. Mit
der Option „Überwachung
zu bestimmter Tageszeit“ lässt sich auch
ein Zeitraum definieren, der über 0 Uhr hinausgeht, z.B. von
22:00 Uhr abends bis 04:00 Uhr morgens. Sobald Sie einen
Timer aktivieren, wird das Uhrensymbol in der Objektverwaltung
nicht durchgestrichen angezeigt.
Mit der
Option „Überwachtes
Gebiet in Karte anzeigen“ kann das Gebiet in
seiner entsprechenden Form und Farbe auf der Google-Maps-Karte
angezeigt werden.
Die
Beschreibung des Objekts, die auf der Karte in einem
Pop-Up-Fenster angezeigt wird, wenn man das Symbol des Objekts
anklickt. Die Beschreibung besteht aus einem Text, den Sie hier
eingeben können und optional auch aus einem Bild. Entfernen
Sie das Häkchen vor „anzeigen“,
wird in dem Pop-Up-Fenster auf der Karte nur der Objektname
dargestellt.
Bei
dem Text, der angezeigt werden soll, darf es sich auch um
HTML-Text handeln! Sie könnten beispielsweise die Schrift
formatieren oder einen Hyperlink in das Pop-Up-Fenster des
Objektes einbauen. Den HTML-Text der Beschreibung sollte man
sinnvollerweise mit einem HTML-Editor erstellen und dann über
die Zwischenablage in die Objektbeschreibung kopieren. Bei
Hyperlinks die „_blank“-Anweisung
nicht vergessen, damit das Ziel des Hyperlinks in einem neuen
Fenster angezeigt werden kann. Achten Sie auch bitte darauf,
nicht den „Rahmen“ dieses Pop-Up-Fensters zu
sprengen!
Wenn Sie ein
Bild in die Objektbeschreibung einfügen wollen, verwenden
Sie dazu bitte den Schalter „Bild
laden“. Das Bild wird seitenrichtig in einem
kleinen Vorschaufenster angezeigt. Die Beschriftung des Schalters
„Bild
laden“ ändert sich in „Bild
entfernen“. Damit können Sie das Bild
wieder aus der Beschreibung herausnehmen.

Es
handelt sich hier um ein Foto, das auf einer Fahrradtour
aufgenommen wurde. Die Original-Fotografie wurde verkleinert und
in einem Ordner namens „Pics“ unter „Eigene
Dateien\Phonetracker Location Center“ gespeichert.
Klickt man
nun auf das Symbol auf der Google Maps-Karte, wird das
Pop-Up-Fenster mit der Objektbeschreibung angezeigt:

Auf
dem Bild sehen Sie den Ausschnitt einer aufgenommenen Spur,
erkennbar an der pinkfarbenen Linie. Der Standort ist übrigens
am ehemalige Mauerstreifen im Nordosten Berlins.
Ganz
nebenbei eignet sich das PLC wunderbar zum „Geotagging“,
also der Zuordnung eines Fotos an eine geographische Position.
Mit dem PLC funktioniert das ohne spezielles GPS-Ortungsgerät
oder dass man die Bilder auf einen Server hochladen muss. Sie
benötigen nur Ihren „normalen“ Phonetracker und
eine Digitalkamera.
Wie gehen Sie
für das Geotagging mit dem PLC am besten vor?
Sorgen
Sie dafür, dass Ihr Phonetracker mindestens 1mal pro
Minute einen Standort speichert oder an das Location Center
sendet. Dann ist die Chance sehr groß, dass der Standort,
an dem Sie das Foto aufgenommen haben, auch aufgezeichnet wird.
Achten
Sie darauf, dass in Ihrer Digitalkamera die interne Uhr
richtig eingestellt ist. Nehmen Sie nun ein Bild auf, stimmt die
Aufnahmezeit mit der Uhrzeit einer geographischen Position
überein – abgesehen natürlich von der Abweichung
zwischen GPS-Zeit und lokaler Zeit.
Wenn Sie
die Bilder später aus Ihrer Kamera auslesen, können Sie
anhand des Aufnahmedatums die Position richtig auf der Karte
zuordnen. Öffnen Sie hierzu die Protokollverwaltung im
PLC und suchen die Positionsmeldung des Phonetrackers, bei der
die Uhrzeit am besten mit der Aufnahmezeit übereinstimmt.
Die im Protokoll angezeigte Uhrzeit ist jedoch nicht die
GPS-Zeit, sondern die Zeit, an der die Positionsdaten beim
PLC eintrafen, also die Zeit des Computers. Im gezeigten Beispiel
fällt dies jedoch kaum ins Gewicht, weil die Daten per
GPRS-Server übermittelt wurden – in diesem Fall
beträgt die Verzögerung nur wenige Sekunden. Wenn man
es ganz genau haben will, muss man die GPS-Zeit im
Positionsbericht berücksichtigen!

Die
Bilder, die in der Bildbeschreibung von Google Maps angezeigt
werden, sollten nicht zu groß sein, weil sonst die
Kartendarstellung sehr träge wird. Die oben dargestellte
Fotografie wurde deshalb auf ein Viertel der Bildschirmauflösung
reduziert. Sinnvollerweise sollten Sie aber nicht das
Originalbild ändern, sondern eine Kopie verwenden und
diese z.B. in einem Ordner innerhalb „Eigene
Dateien\Phonetracker Location Center\“ speichern.
Geotaggen
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kann das PLC nicht verwalten!
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