Bedienungsoberfläche des Phonetracker Location Centers

• Inhalt • Einstieg • Installation • Einrichten • Bedienungsoberfläche • Konfiguration •
 
Objektverwaltung • GPRS-Einrichtung • Protokollverwaltung  SMS-Manager • Sonstiges • Spezialfunktionen •

 

 

 

 

 

Auf dieser Seite:

Hauptfenster

Werkzeugleiste

Teilnehmerliste

Google Maps-Karte

Karten-Einstellungen

Routenplaner

Statusleiste

 



Hauptfenster des Phonetracker Location Centers

In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Bestandteile der Bedienungsoberfläche des Programm Phonetracker Location Centers erklärt.

Es wird vorausgesetzt, dass Sie Ihr Programm über unseren Kundenserver freigeschaltet und für Google Maps aktiviert haben.

Ein aktuelles, „wohleingerichtetes“ Phonetracker Location Center (Version 2.1.13.0) könnte beispielsweise so aussehen:




Das Hauptfenster besitzt für die Bedienung folgende relevante Bestandteile:

  • Menüleiste mit den Einträgen „Datei“, „Optionen“ und „Hilfe“.
    Unter „Optionen“ enthält das Menü folgende Einträge:


    Unter „Hilfe“ enthält das Menü folgende Einträge:


    • Hilfe aufrufen: Aufruf dieser HTML-Hilfe

    • Einrichtungs-Assistent:
      Assistent zur Betriebsart-Auswahl und zur Einrichtung des Programms

    • Programm-Info:
      Anzeige des Programm-Version, der Vertriebs-Adresse und der Nutzungsbedingungen

    • Lizenz-Info:
      Anzeige des Lizenznehmers; Anmeldung der Lizenz beim Kundenserver

    • Update-Info:
      manuelle Abfrage nach Programm-Updates (Aufruf 1mal pro Programmstart möglich)

    • AddOn-Downloads:
      Fenster zum Download von AddOns und anderen Tools

  • Werkzeugleiste mit den Schaltern „Ausblenden“, „Abfragen“, „Konfigurieren“, „Senden“, „Nachricht“, „Protokoll“, „Gehe zu...“, „Hilfe“, „Beenden“ und „Add-Ons“. Einige dieser Schalter haben Untermenüs oder ändern die Beschriftung, sobald man sie anklickt.

  • Teilnehmerliste mit Abschnitten für „Phonetracker“, „Gruppen“ und „Objekte“

  • Kartenfenster mit Bedienungselementen, die das Aussehen der Karte beeinflussen. Oberhalb der Karte befindet sich eine Schalterleiste mit weiteren Funktionen:


    Mit den ersten drei Schaltern können Sie den Kartenanbieter auswählen:

    • Google-Maps-Karte:
      Diese Karte kann nur eingesetzt werden, wenn Sie sich mit den Nutzungsbedingungen des Hersteller einverstanden erklären. Der Aufruf der Nutzungsbedingungen erfolgt über die Karteneinstellungen oder den Einrichtungs-Assistenten. Die Google-Maps-Karte bietet die meisten Funktionen, z.B. StreetView oder die Anzeige von aktuellen Verkehrsinformationen.

    • Bing-Maps-Karte:
      Die Karte von „Bing“ (Herausgeber ist Microsoft) bietet neben der Straßenkarte und Luftbildanzeige das sogenannte BirdView. Hier kann man detaillierte Luftbilder ausgewählter Städte aus allen vier Himmelsrichtungen anschauen.
      Zur Beachtung: Das Umschalten auf die Bing-Maps-Karte dauert manchmal recht lange. Es gibt außerdem eine grundsätzlich andere Funktion bei der Anzeige eines Popup-Fensters: Klicken Sie bitte nicht auf ein Icon, sondern halten den Mauszeiger kurz über das entsprechende Symbol. Das Popup-Fenster öffnet sich dann automatisch!


    • Open Street Map:
      Diese frei verfügbare Karte bietet in der Regel die detailliertesten Informationen. Neben der Standard-Straßenkarte „Mapnik“ kann man auch eine Wanderkarte namens „Landscape“ wählen. Nutzen Sie zum schnellen Umschalten des Kartentyps das Drop-Down-Menü des Open Street Maps-Schalters:


      Eine Luftbild- oder Satellitenanzeige steht bei OSM nicht zur Verfügung.
      Für Adress-Abfragen nutzt das Phonetracker Location Center bei aktivierter Open Street Map den Adress-Server von Bing.

    Mit den nächsten drei Schaltern beeinflussen Sie das Verhalten der Karte beim Eintreffen neuer Positionsmeldungen

    • Karte offen(grünes Schloss). Jede neu eingehende Positionsmeldung wird auf der Karte angezeigt. Befindet sich die Position außerhalb des sichtbaren Ausschnitts, wird das Kartenbild automatisch auf die aktuelle Position des betreffenden Phonetrackers zentriert.

    • Karte gesperrt(rotes Schloss). Wollen Sie grundsätzlich verhindern, dass eingehende Positionsmeldungen die Karte verändern, setzen Sie diesen Status.
      Nicht angezeigte Positionsmeldungen gehen aber nicht verloren – sie lassen sich über die Protokollverwaltung aufrufen.

    • Karte fixiert(Stecknadel). Bei dieser Einstellung werden neu eingehende Positionsmeldungen auf der Karte nur angezeigt, wenn sie sich innerhalb des sichtbaren Ausschnitts befinden. So lässt sich zum Beispiel ein bestimmtes Gebiet beobachten, ohne dass sich dauernd der Kartenausschnitt verschiebt. Falls Sie die zuletzt eingetroffene Position eines Phonetrackers überprüfen wollen, der sich außerhalb des Kartenausschnitts befindet, klicken Sie einfach auf den Schalter(*) mit dem Namen des Phonetrackers rechts auf der Karte:



    (*)Sollte dieses Bedienungselement nicht zu sehen sein, können Sie es in den Karteneinstellungen unter den Phonetracker-spezifischen Einstellungen aktivieren.
    Der eingestellte Kartenstatus wird auch in der ersten Spalte der Statuszeile am unteren Fensterrand angezeigt.
    Wollen Sie die Karte nur für Positionsmeldungen eines Phonetrackers freigeben, nutzen Sie bitte die Funktion „Trace-Lock“.


    Der vierte Schalter in dieser Leiste öffnet die Karten-Einstellungen. Mit dem Knopf „Karte neu zeichnen“ wird das Kartenfenster komplett neu aufgebaut. Sie können stattdessen auch die Funktionstaste „F5“ betätigen.

    Rechts daneben befindet sich der Kompass-Schalter, mit dem Sie den Routenplaner als externes Fenster aufrufen.

    Rechts von diesen Schaltern wird die aktuelle geographische Position des Kartenmittelpunkts angezeigt. Wenn Sie darauf klicken, öffnet sich ein Dialogfenster zur Eingabe einer neuen Position, an die die Karte verschoben werden kann.

  • Statusleiste (am unteren Fensterrand)

Die Funktionen der Werkzeugleiste:




  • Ausblenden: Ein Druck auf diesen Knopf sorgt dafür, dass die Teilnehmerliste ausgeblendet wird. Die gesamte Fensterbreite steht dann der Karte zur Verfügung. Die Beschriftung wechselt zu „Einblenden“. Damit holt man die Teilnehmerliste zurück.

  • Abfragen: Dieser Knopf dient der Positionsabfrage für einen oder mehrere Phonetracker. Damit er anwählbar ist, muss zuvor mindestens ein Kontrollkästchen bei den Einträgen für Phonetracker oder Gruppen in der Teilnehmerliste gesetzt sein.

  • Konfigurieren: Ein einfacher Klick auf diesen Knopf öffnet die Teilnehmerverwaltung des aktuellen Phonetrackers. Wenn Sie mehr als einen Phonetracker angelegt haben, ist dies immer der Phonetracker, dessen Name in der Phonetracker-Liste unterstrichen ist.
    Rechts von diesem Knopf gibt es ein Pfeil zum Aufrufen eines Kontextmenüs. Dieses Menü hat Einträge für „Phonetracker konfigurieren“, „Gruppen konfigurieren“, „Objekte konfigurieren“, „GPRS-Einstellungen“ sowie „Karte einstellen“. Ein Klick auf einen dieser Einträge öffnet das entsprechende Konfigurationsfenster.

  • Senden: Dieser Knopf steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie beim Programmstart die Betriebsart mit GSM-Modem ausgewählt haben. Auf Knopfdruck öffnet sich das Fenster zum Eingeben und Versenden einer SMS.
    Das Versenden von SMS-Nachrichten ist in der Lite-Version des Programms nicht möglich.
    In der Mehrplatz-Version des Location Centers kann darüber hinaus eine GPRS-Nachricht an einen der Mehrplatz-Teilnehmer gesendet werden (Kontextmenü „als GPRS-Nachricht“).

  • Nachricht“: Damit öffnen Sie ein Fenster, in dem empfangene Textnachrichten angezeigt werden. Das können SMS-Nachrichten oder Nachrichten vom GPRS-Server sein, z.B. Nachrichten von Mitarbeitern oder Bestätigungsmeldungen von Phonetrackern.

  • Protokoll. Dieser Knopf öffnet die Protokollverwaltung, in der zurückliegende Ereignisse (ein- oder ausgehende Meldungen) protokolliert werden.

  • Ein einfacher Klick auf „Gehe zu...“ verschiebt das Kartenbild so, dass der erste markierte Phonetracker zentriert angezeigt wird, sofern er sich nicht schon irgendwo auf dem Kartenausschnitt befindet. Ist kein Phonetracker-Kontrollkästchen gesetzt, wird der aktuelle (unterstrichene) Phonetracker angezeigt.
    Mit dem Pfeil rechts vom Knopf öffnet sich ein Kontextmenü, das folgende Optionen umfasst:

    • Einzeln anzeigen: In einem Untermenü kann man einen der vorhandenen Phonetracker auswählen, auf den das Kartenbild zentriert werden soll.

    • Nacheinander anzeigen: Alle markierten Phonetracker werden nacheinander (im Abstand von 5 Sekunden) angezeigt. Der aktuell eingestellte Maßstab der Karte ändert sich dabei nicht. Ist kein Phonetracker markiert, passiert nichts.

    • Gemeinsam anzeigen: Das Kartenbild wird so eingestellt, dass alle markierten Phonetracker gemeinsam auf das Kartenbild passen. Ist kein Phonetracker markiert, passiert nichts.

    • Objekte“: Sofern Objekte definiert sind, gelangen Sie an deren Positionen über das entsprechende Untermenü.

    • Gruppen“: Hiermit lassen sich die Positionen der Gruppenmitglieder gemeinsam anzeigen. Phonetracker, die nicht zu dieser Gruppe gehören, werden ausgeblendet.

  • Hilfeöffnet die Seiten dieser HTML-Hilfe, die online abgerufen wird. Diese Hilfeseiten werden öfters aktualisiert, es lohnt sich also immer, dort ab und zu reinzuschauen!

  • Beenden: Ein Klick auf diesen Knopf beendet das Programm. Im Dialogfenster „Allgemeine Einstellungen“ können Sie eine Sicherheitsabfrage aktivieren, bevor das Programm beendet wird

  • Über „Add-Ons“ lassen sich Programm-Erweiterungsmodule aufrufen. Dabei handelt es sich um zusätzliche Programmteile, die auch kundenspezifischen Anpassungen ermöglichen.

Teilnehmerliste

Dieser Teil des Hauptfensters zeigt alle vom Phonetracker Location Center verwalteten Teilnehmer an. Die Liste ist unterteilt in Abschnitte für Phonetracker, Gruppen und Objekte:




  • Phonetracker: Ein Phonetracker ist ein Teilnehmer beliebigen Typs (Person, Fahrzeug, Flugzeug, Schiff...), dessen Position über einen GPS-Funkpeilsender lokalisiert werden kann. Wie viele Phonetracker Ihr Programm verwaltet, hängt von Ihrer Lizenz ab. Es gibt Lizenzen für 1, 2, 5, 20 oder sogar 100 Phonetracker. Mit Ausnahme von „Trace-Lock“ werden alle Eigenschaften der Phonetracker in der Phonetracker-Teilnehmerverwaltung eingestellt.

  • Gruppen: Bei einer Gruppe handelt es sich um eine Liste, die mindestens einen Phonetracker enthält. Es lassen sich bis zu fünf Gruppen definieren. Die Eigenschaften der Gruppen werden in der Gruppen-Verwaltung eingestellt.
    In der Lite-Version gibt es keine Gruppenverwaltung.

  • Mit stationären Objekten lassen sich beliebige Punkte auf der Karte hervorheben.
    Es können maximal 50 Objekte definiert werden. Zu jedem Objekt kann ein Bild hinterlegt werden, das beim Klick auf das Objektsymbol auf der Karte angezeigt wird. Die Konfiguration erfolgt in der Objekt-Verwaltung.
    Objekte lassen sich auch zur Gebietsüberwachung von Phonetrackern („Geo-Fencing“) verwenden, indem um das Objekt ein Kreis oder ein Rechteck definiert wird. Ein gesetztes Häkchen unter dem roten oder grünen Kreis bzw. Rechteck gibt an, ob ein Objekt zur Überwachung auf Betreten (rot) oder Verlassen (grünes Bild) des Gebiets konfiguriert wurde.
    In der Lite-Version des PLC stehen Objekte nicht zur Verfügung!

Die Abschnitte für Objekte und Gruppen werden immer am unteren Ende der Leiste positioniert. Jeder dieser Bereiche kann mit den blauen, senkrechten Pfeilen ein- oder ausgeblendet werden. Für Objekte und Gruppen gibt es drei verschiedene Einstellmöglichkeiten. Das PLC zeigt jeweils die nächste mögliche Einstellung an:

  • Pfeil nach unten (minimierte Darstellung): von dem jeweiligen Bereich wird nur die Titelleiste angezeigt

  • Pfeil nach oben mit waagerechtem Strich (maximierte Darstellung): Alle Teilnehmer dieses Bereichs (Objekte oder Gruppen) werden angezeigt, sofern hierfür der Platz ausreicht:

  • Unterbrochener“ Pfeil nach oben (optimierte Darstellung): Es werden so viele Teilnehmer eingeblendet, wie sich aus der Summe aller Phonetracker, Gruppen und Objekte und dem dafür zur Verfügung stehenden Platz findet. Es wird immer mindestens ein Teilnehmer dieses Bereichs angezeigt:

Aktuelle Teilnehmer in der Teilnehmerliste werden unterstrichen angezeigt.

Haben Sie die Funktion „Aktualität der Positionsmeldungen“ aktiviert, werden die Namen der Phonetracker je nach dem Alter der letzten Positionsmeldung farbig (Rot, Purpur oder Grün) angezeigt.
Bei ausgeblendete Phonetrackern wird der Name grau angezeigt.

Klickt man auf das Kontrollkästchen eines Teilbereichs (z.B. „Phonetracker“), werden alle Teilnehmer dieses Abschnitts gemeinsam markiert. Die Markierung hat je nach Teilnehmertyp unterschiedliche Bedeutung:

  • bei einem markierten Phonetracker kann über die Werkzeugleiste eine Positionsabfrage durchgeführt werden

  • markiert man eine Gruppe, werden gleichzeitig alle zugeordneten Phonetracker markiert. Ein erneuter Klick hebt die Markierung auf.

  • ein markiertes Objekt zeigt an, ob und wie das Objekt auf der Karte dargestellt wird. Bei einem gesetzten Häkchen wird das Objekt immer dargestellt. Bei einer ausgefüllten Markierung wird das Objekt nur angezeigt, wenn sich ein Phonetracker diesem Objekt auf eine bestimmte Entfernung nähert. Diese entfernungsabhängige Einstellung muss in der Objekt-Verwaltung vorgenommen werden.

Im Teilbereich „Phonetracker“ gibt es weitere Symbole bzw. Schalter mit folgender Bedeutung:




  • Mit Hilfe des blauen Pfeils kann die Liste der Phonetracker komplett ausgeblendet oder optimiert angezeigt werden.

  • Der Schalter „Lupe“ steht bei Lizenzen ab 20 Teilnehmern zur Verfügung: Damit ist es möglich, einen oder mehrere Phonetracker über dessen Namen zu finden. Gerade bei einer größeren Teilnehmerzahl erweist sich die Suche nach einem Phonetracker mitunter als mühsam!

    Im folgenden Beispiel werden alle Phonetracker hervorgehoben, dessen Namen mit „B-“ beginnt:



    Phonetracker, die kein „B-“ im Namen enthalten, werden automatisch ausgeblendet. Das Ein- und Ausblenden erfolgt „live“, wenn man nach der Eingabe des Suchbegriffs einen Moment wartet. Die Schreibweise des Suchbegriffs (groß/klein) ist egal. Zusätzlich zum Ein- oder Ausblenden kann bei den gefundenen Phonetrackern das Kontrollkästchen links vom Namen gesetzt werden, wodurch sich weitere Aktionen starten lassen. z.B. eine Positionsabfrage.
    Mit dem Schalter „alle einblenden“ werden die ausgeblendeten Phonetracker wieder in normaler Größe angezeigt. Das gleiche passiert, wenn man die Suchfunktion neu öffnet.
    Diese Suchfunktion kann auch über das Hauptmenü unter „Optionen/Phonetracker“ aufgerufen werden

  • Mit dem dritten Schalter können Sie die Reihenfolge der angezeigten Phonetracker ändern:



    Die Sortieroption steht bei allen PLC-Lizenzen mit mindestens 2 Phonetrackern zur Verfügung. Sie kann auch über das Hauptmenü unter „Optionen/Phonetracker“ aufgerufen werden.

  • ein gesetztes Kontrollkästchen unter dem blauen Schlüsselsymbol zeigt an, dass der zum Phonetracker gehörende Schalter „Trace-Lock“ aktiviert ist. Bei aktiviertem Trace-Lock werden nur noch Positionsmeldungen dieses Phonetrackers auf der Karte angezeigt. Sinnvoll einsetzen lässt dich das, wenn von mehreren Phonetrackern in kurzen Abständen Positionsdaten eintreffen, der Ausschnitt auf der Karte also ständig hin- und herspringt.
    Haben Sie das Trace-Lock-AddOn installiert, wird bei einem Klick auf dieses Kontrollkästchen ein zweites Kartenfenster geöffnet.
    Bei installiertem CarProtect-AddOn wird mit dem TraceLock-Schalter die Live-Datenübergabe von OBDII-Daten an die Virtual Dashboard-Software aktiviert.

  • Ein grünes Häkchen unter dem Uhrsymbol zeigt an, dass bei diesem Phonetracker ein zeitzyklischer Positionsbericht definiert wurde.

  • Ein grünes Häkchen unter dem Hand-Symbol zeigt an, dass dieser Phonetracker kontinuierlich vom PLC abgefragt wird.

  • Ein rotes Häkchen unter dem Briefkastensymbol zeigt an, dass bei diesem Phonetracker eine Positionsabfrage erfolgt ist, aber noch nicht beantwortet wurde. Sobald ein Positionsbericht eintrifft, wird das Häkchen grün eingefärbt.
    Das Bild und die Bedeutung unter dem Briefkastensymbol kann sich bei Verwendung eines Add-Ons ändern, z.B. beim Lenkzeiten-AddOn!

Klickt man mit der rechten Maustaste auf den Namen eines Teilnehmers, öffnet sich ein Kontextmenü mit folgenden Optionen:




  • Konfigurieren: Es wird die Teilnehmerverwaltung so geöffnet, dass die Daten des gewählten Teilnehmer direkt angezeigt werden.

  • Position anzeigen: Die Karte springt an die Position des gewählten Teilnehmers.

  • Position abfragen“: Für den gewählten Teilnehmer (Phonetracker oder Gruppe) wird eine Positionsabfrage gestartet. Bei Objekten ist dies nicht möglich.

  • Eintrag ausblenden“. Der Eintrag dieses Phonetrackers wird zu einem schmalen Streifen zusammengeschrumpft. Klicken Sie auf diesen Streifen, erscheint der Eintrag wieder in seiner normalen Größe. Bei einer größeren Anzahl von Teilnehmern, lässt sich der zur Verfügung stehende Platz so besser ausnutzen, wenn man Phonetracker, die gerade nicht von Interesse sind, so ausblendet. Auf die Kommunikation mit dem Phonetracker hat dies natürlich keine Auswirkung!
    Bei der Phonetracker-Suchfunktion erfolgt das Ein- oder Ausblenden automatisch.

  • Protokoll filtern“: Ein Klick auf diesen Eintrag öffnet die Protokollverwaltung und zeigt nur Nachrichten von oder für den ausgewählten Phonetracker an. Alle sonstigen Filter-Einstellungen sind abgeschaltet.

  • Aktivitäts-Diagramm“: Dieser Eintrag steht nur bei aktiviertem Aktivitäts-Überwachungs-AddOn zur Verfügung. Damit lässt sich auf Knopfdruck das Aktivitäts-Diagramm des ausgewählten Phonetrackers öffnen:

  • Mit „Position ausblenden“ können Sie das Icon eines Phonetrackers auf der Karte ausblenden, beispielsweise für inaktive Phonetracker, um die Übersicht zu erhöhen. Genauer gesagt, wird das Phonetrackersymbol aber nicht komplett aus der Karte entfernt, sondern auf einen kleinen grauen Punkt reduziert! Sollten dennoch Positionsmeldungen eines ausgeblendeten Phonetrackers eintreffen, erfolgt keine Aktualisierung der Karte (Ausnahme: Alarm-Meldung!).
    In der Liste der Phonetracker werden ausgeblendete Phonetrackernamen grau angezeigt.

Google-Maps-Karte

Die Google-Maps-Karte wird in einem eingebetteten Browser-Fenster des Microsoft Internet-Explorers angezeigt. Seit der PLC-Version 2.1.12.9 wird die neue Google-Maps-API V3 verwendet. Damit stehen neue Möglichkeiten zur Verfügung.




Zur Bedienung des Google-Maps-Fensters haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • mit dem Navigationskreuz in der linken oberen Ecke kann man den Bildausschnitt verschieben und über den senkrechten Balken den Vergrößerungsfaktor einstellen. In einigen Gebieten wird bei der Satellitenansicht und genügender Vergrößerung automatisch auf eine Vogelflug-Perspektive umgeschaltet. In dieser Ansicht kann das Bild in 90°-Schritten gedreht werden, so dass sich eine Stadt aus allen Himmelsrichtungen anschauen lässt. Das Navigationskreuz wird dann mit einem zusätzlichen Ring umgeben, der die Himmelsrichtung anzeigt (rechte Abbildung).



    Zwischen Navigationskreuz und Vergrößerungs-Schieber befindet sich das StreetView-Männchen. Ist es wie im obigen Bild orangefarben dargestellt, kann man auf StreetView umschalten, indem man die Figur an die gewünschte Position auf der Karte zieht. Zugängliche Positionen werden auf der Karte dann blau markiert, z.B. hier in Berlin-Mitte. Solange man die Figur noch nicht loslässt, werden kleine Vorschaubilder von StreetView eingeblendet.


  • Über das oben rechts platzierte Menü lässt sich der Kartentyp einstellen:



    Grundsätzlich steht „Karte“ und „Satellit“ als Kartentyp zur Verfügung. Bei „Karte“ gibt es die zusätzliche Option „Gelände“, bei „Satellit“ die Option „Beschriftung“. Somit ergeben sich die folgenden vier Ansichten:

    • Karte: es wird eine gezeichnete Straßenkarte angezeigt

    • Satellit: es wird ein aus Luft- und Satellitenaufnahmen zusammengesetztes Kartenbild angezeigt

    • Hybrid: es wird ein Satellitenbild mit zusätzlich eingeblendeten Straßennamen angezeigt

    • Gelände: Es wird eine physikalische Landkarte ähnlich wie in einem gedruckten Atlas angezeigt

  • Trifft eine Phonetracker-Positionsmeldung ein, wird dessen Standortinformation in einem Fenster angezeigt, das auf der rechten Seite unterhalb des Kartentyp-Menüs eingeblendet wird:



    Klicken Sie auf den blauen Knopf x, wird dieses Fenster auf die Titelzeile reduziert. Ein erneuter Klick macht dies rückgängig. Mit einem Klick auf die Titelzeile wird das Kartenbild auf den aktuellen Standort dieses Phonetrackers fokussiert.
    Es werden hier die gleichen Informationen angezeigt, die man durch einen Klick auf das Phonetracker-Symbol in einer „Info-Blase“ erhält. Welche Informationen das im einzelnen sind, lässt sich in den Karten-Einstellungen definieren (siehe unten).

    Dieses Fenster lässt sich Ausblenden, wenn man in den Karteneinstellungen das Optionskästchen „Pop-Up-Box mit aktuellem Phonetracker“ löscht.

  • Mit der Eingabeleiste „Lokale Suche“ können Sie eine ortsbezogene Suchanfrage abgeben, damit lassen sich geographische Begriffe und Adressen finden. Schon bei der Eingabe werden Suchvorschläge angezeigt, unter denen man eines auswählen kann.
    Im folgenden Beispiel werden auf der Karte alle Cafés und Restaurants der Umgebung angezeigt, die Google bekannt sind. Jede Position erhält automatisch ein dazu passendes Icon. Dabei kann sich – je nach Anzahl der Treffer – der Kartenausschnitt und die Vergrößerungsstufe ändern. Klickt man auf eines dieser Symbole, werden dessen Name und Adresse angezeigt.



    Der Schalter „Löschen“ rechts neben der Eingabezeile der Suchanfrage dient dazu, die Eingabezeile zu löschen und die dazu eingeblendeten Symbole wieder zu entfernen. Außerdem wird die Kartenansicht auf die vorherige Ansicht zurückgesetzt.

  • Verkehrsinformationen:
    Über das Drop-Down-Menü des Google-Maps-Schalters oberhalb der Karte lassen sich zusätzlich drei verschiedene Layer auf der Karte einblenden:


    • Straßenverkehr“ zeigt die aktuelle Verkehrssituation an (siehe Bild oben zur ortsbezogenen Abfrage)

    • öffentlicher Verkehr“ blendet die Linien des öffentlichen Personen-Nahverkehrs ein, und zwar U- und S-Bahnen. Buslinien fehlen leider!

    • Fahrradwege zeigt mit unterschiedlichen blauen Linien an, ob und wie gut Straßen für das Fahrrad geeignet sind



    Dieses Bild zeigt die U- und S-Bahnlinien in Berlin-Mitte mit allen Stationen und den korrekten Linienfarben. Zoomt man näher heran, werden auch die Namen der Haltestellen angezeigt.

  • Mit dem kleinen Pfeil rechts unten in der Karte lässt sich eine Übersichtskarte einblenden. Damit kann über den blauen Rahmen der angezeigte Bildausschnitt verschoben werden:


  • Karten-Icons:
    Wenn man nahe genug heranzoomt, tauchen auf der Karte je nach Standort mehr oder weniger viele kleine Symbole auf, auf die man klicken kann. Dann öffnet sich ein zusätzliches Informationsfenster:



    Diese Informationen werden von Google zur Verfügung gestellt. Klickt man auf den Link im Infofenster („weitere Infos“), wird mit dieser Information der Internet-Explorer aufgerufen.

  • Unten links werden die aktuellen geographischen Koordinaten des Kartenmittelpunkts in Grad, Minuten und Sekunden angezeigt. Dieser Kartenmittelpunkt wird durch das Fadenkreuz punktgenau dargestellt.
    Klickt man auf das Bild eines Phonetrackers oder Objekts, wird anstatt der Koordinaten dessen Standortadresse angezeigt.

Das Kartenfenster lässt sich mit der Maus verschieben (linke Maustaste gedrückt halten und ziehen). Mit dem Scrollrad Ihrer Maus können Sie den Vergrößerungsfaktor ändern. Ändern Sie die Größe des Hauptfensters des Phonetracker Location Centers, passt sich das Kartenbild automatisch an.



Karten-Einstellungen:

Das Phonetracker Location Center bietet diverse Optionen, die Sie im Konfigurationsfenster „Karten-Einstellungen“ aktivieren oder deaktivieren können.
Dieses Dialogfenster erreichen Sie entweder über die Werkzeugleiste (Klick auf das Untermenü des Knopfes „Konfigurieren“), über das Menü unter „Optionen“ oder über den entsprechenden Schalter direkt oberhalb der Karte.

Die möglichen Einstellungen sind nun auf drei Kartenreiter verteilt:

  • Karten-Anbieter: Hier wählen Sie eine von drei möglichen Karten aus:


    Zur Nutzung der Google-Maps-Karten müssen Sie sich zunächst mit den Nutzungsbedingungen des Kartenanbieters einverstanden erklären. Dafür gibt es hier einen entsprechenden Schalter.

  • Allgemeine Karteneinstellungen: Hier nehmen Sie Einstellungen vor, die die Bedienung des Kartenfensters beeinflussen


    • Lokale Suche: die Eingabeleiste „Karte durchsuchen“ wird ein- oder ausgeblendet. Die lokale Suche steht bei Open Street Map nicht zur Verfügung!

    • Übersichtskarte anzeigen: es wird eine Übersichtskarte angezeigt, die die Umgebung des aktuellen Kartenausschnitts enthält. Bei Open Street Map öffnet man die Übersichtskarte, indem man auf das blaue Plus-Symbol rechts unter klickt. Bei Google-Maps muss man den kleinen grauen Pfeil ganz rechts unten anklicken.

    • Fadenkreuz: Es wird ein Fadenkreuz eingeblendet, dass durch das geographische Zentrum des Kartenausschnitts geht. Das Fadenkreuz kann sehr hilfreich sein, wenn Sie z.B. ein Objekt auf der Karte positionieren wollen.

    • Adress-Infoaktiviert die umgekehrte Geo-Kodierung von Google- bzw. Bing-Maps. Klicken Sie bei dieser Option auf einen beliebigen Punkt auf der Karte, wird eine Adress-Suche gestartet. Die diesem Punkt nächst-liegende Adresse wird dann in einem Pop-Up-Fenster angezeigt.

    • Zusätzliche Informationen anzeigen (nur Google Maps): Bei Google-Maps lassen sich zusätzliche Layer einblenden, und zwar für die aktuelle Straßenverkehrs-Belastung, für die Linien des öffentlichen Nahverkehrs sowie ein Radwegeplan. Bei der Verkehrsbelastung werden die Hauptstraßen mit verschiedenen Farben unterlegt. Grüne Linien bedeuten normalerweise freie Fahrt, gelb bedeutet mögliche Staugefahr durch hohes Verkehrsaufkommen, rot bedeutet erhebliche Staugefahr durch Baustellen usw. Auf die Aktualität und Verlässlichkeit dieser Angaben können wir natürlich keine Gewähr übernehmen!
      Um diese Layer einzuschalten, klicken Sie nach Aktivierung dieses Features bitte auf den Google-Maps-Schalter oberhalb der Karte. Es öffnet sich dann ein Drop-Down-Menü mit den entsprechenden Einträgen:


      Es kann immer nur ein Layer gleichzeitig aktiviert werden. Um den Layer auszublenden, verwenden Sie bitte den Menüeintrag „Kein Layer“.

    • Kartentyp: Hier kann einer der vier möglichen Kartentypen ausgewählt werden. Der Kartentyp „Gelände“ steht bei Bing-Maps nict zur Verfügung!

    • Die „Zoom-Stufe“ setzt die Vergrößerungsstufe von theoretisch maximal (21) bis auf global (0). Die tatsächlich maximal einstellbare Vergrößerung hängt vom Kartentyp und der Qualität des Kartenbildes ab!

    • Der Google-Maps-Key bleibt normalerweise frei. Der Schlüssel für die vorher verwendete Google-Maps-API V2 hat keine Gültigkeit mehr!

    Die hier eingenommenen Einstellungen verändern das Kartenbild, sobald man auf „Übernehmen“ klickt oder das Fenster mit „OK“ schließt.

  • Phonetracker-spezifische Einstellungen:


    • Pop-Up-Box mit aktuellem Phonetracker anzeigen“. Entfernen Sie dieses Häkchen, wird dieses Fensterelement auf der Karte nicht mehr angezeigt:


    • Mit der Auswahlbox „Phonetracker in Bewegung umranden“ können Sie festlegen, ob sich bewegende Phonetracker mit einem roten Rahmen versehen werden sollen. Dazu wird die Geschwindigkeit aus dem letzten verfügbaren Positionsbericht des Phonetrackers ausgewertet. So kann bei größeren Flotten auf einem Blick festgestellt werden, welcher Phonetracker sich bewegt und welcher nicht.

    • Fahrtrichtungspfeile anzeigen: Mit dieser Option wird bei jedem Phonetracker die Fahrtrichtung durch einen farbigen Pfeil auf das Grad genau angezeigt. Mit zunehmender Geschwindigkeit wird der Pfeil länger, bei Stillstand wird er nicht angezeigt!
      Die Farbe der Fahrtrichtungspfeile lässt sich über die entsprechenden Schalter ändern.

    • Mit der Optionsbox „eingehende Positionsmeldungen sperren für xx Sekunden“, besteht die Möglichkeit, die Kartenanzeige für eine bestimmte Zeit automatisch zu blockieren, wenn eine neue Positionsmeldung eingetroffen ist. Damit kann das häufige Herumspringen der Kartenanzeige bei größeren Flotten vermindert werden. Während dieser Zeit (zwischen 3 und 30 Sekunden) werden neue Positionsmeldungen unterdrückt.

    • Phonetracker-Infobox enthält: Klicken Sie auf das Symbol eines Phonetrackers in der Karte, werden dessen aktuelle Standort-Daten in einem Pop-Up-Fenster angezeigt. Welche GPS-Informationen zusätzlich zum Namen angezeigt werden sollen, hängt von den Einstellungen ab, die Sie hier vornehmen.
      Dieses Popup-Fenster wird automatisch geschlossen, sobald der Phonetracker neue Positionsdaten erhält und sich auf der Karte verschiebt.



Routenplaner

Seit der PLC-Version 2.1.12.9 wird der Google-Maps-eigene Routenplaner unterstützt. Rufen Sie ihn über den Menüeintrag unter „Optionen“ oder mit dem Schalter „Kompass“ auf der Kartenleiste auf.
Für die Route muss zunächst ein Start- und ein Zielpunkt definiert werden:




Als Start- bzw. Zielpunkt können Sie eine Adresse in die Felder direkt eingeben oder über die Menüs die Position eines Phonetrackers bzw. Objekts einsetzen. Die Namen der vorhandenen Phonetracker und Objekte sind in den Drop-Down-Menüs jeweils rechts von der Eingabezeile aufgelistet.
Außerdem können Sie definieren, für welches Verkehrsmittel der Routenplaner aufgerufen werden soll. Die Option „Kraftfahrzeug“ ist voreingestellt. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln berücksichtigt Google-Maps die aktuelle Zeit, um Verbindungen im Bahnverkehr zu suchen. Nahverkehrsmittel wie Busse werden nicht berücksichtigt. Die Nutzung des Routenplaners für Fahrrad oder Fußgänger ist – wenn überhaupt erfolgreich – nur sinnvoll innerhalb von Ortschaften oder kurzen Strecken möglich!
Wird keine Verbindung gefunden, z.B. weil die angegebene Adresse unbekannt ist, gibt es eine entsprechende Fehlermeldung.

Die erfolgreich berechnete Route wird in einem eigenen Fenster dargestellt. Rechts von der Karte wird die Wegbeschreibung angezeigt. Klickt man auf einen dieser Texteinträge, zeigt die Karte den entsprechenden Wegpunkt an.




Auf der Karte können Sie den Start- oder Zielpunkt beliebig verschieben, die Route wird dann in Echtzeit neu berechnet. Bei einer Route für Kraftfahrzeuge versucht Google immer, die schnellste Verbindung zu finden, eventuell sind dadurch Umwege erforderlich. Sind Sie mit der berechneten Route unzufrieden oder wollen noch Zwischenhalts einbauen. können Sie dies jederzeit tun. Klicken Sie dazu einfach an der gewünschten Stelle auf die Route und verschieben den kleinen schwarzen Kreis an die gewünschte Position.
Hier wird für die Fahrt von Potsdam nach Hannover ein Zwischenhalt in Magdeburg eingefügt. Laut Google-Maps-Dokumentation können maximal acht Wegpunkte zusätzlich definiert werden.



Mit dem Schalter „Undo“ oberhalb der Wegbeschreibung können Sie alle Änderungen in der berechneten Route rückgängig machen.


Statusleiste des Hauptfensters

Die Statusleiste am unteren Fensterrand des Hauptfensters gibt in insgesamt 6 Spalten verschiedene Statusmeldungen aus:




  • Die erste Spalte zeigt an, ob Sie die Karte für eingehende Positionsnachrichten freigegeben, gesperrt oder fixiert haben.

  • Die zweite Spalte gibt verschiedene Meldungen aus, die den Status der Karte bezüglich Änderungen betreffen. So steht hier, ob Sie „Trace-Lock“ bei einem Phonetracker aktiviert haben. Werden über den Knopf „Gehe zu...“ die Phonetracker nacheinander angezeigt, wird hier der Ablauf der Animation ausgegeben („Zeige Phonetracker 2 in 5 Sekunden“). Wenn das PLC die HTML-Seite zur Darstellung der Google Maps-Karte neu erstellen muss, steht hier „Neu-Aufbau...“. Nach erfolgreicher Erstellung der Karte wird „Fertig“ angezeigt.

  • Die dritte Spalte zeigt zunächst den Status des angeschlossenen GSM-Modems an. Sobald das Modem sein GSM-Netz gefunden hat, steht hier „Modem eingebucht“ und in eckigen Klammern der Name des Netzbetreibers. Findet das Modem kein Netz, wird „Ausgebucht, Netz-Suche“ angezeigt. Haben Sie den GSM-losen Betrieb gewählt, wird „Kein GSM-Modem“ angezeigt. Bei einer eingehenden Positionsmeldung (ob per SMS oder vom GPRS-Server) wird „Positionsbericht eingetroffen!“ ausgegeben.

  • Die vierte Spalte gibt die Feldstärke des GSM-Netzes in Dezibel an, sofern ein GSM-Modem verwendet wird. Je höher die Zahl, desto schlechter ist die Empfangsqualität.

  • Die fünfte Spalte zeigt den Status des GPRS-Betriebs an. Wenn sich das Programm erfolgreich beim GPRS-Server anmelden konnte, steht hier „Online“ und das Dreieck an dem Computersymbol verfärbt sich grün.

  • Die sechste Spalte gibt den Status der automatischen Archiv-Datenverwaltung an. Wurde wie hier der automatischen Download abgeschaltet, wird „Auto-DL: Off“ angezeigt. Steht die Positionsdaten-Archivierung nicht zur Verfügung, bleibt diese Spalte leer.

 

Konfiguration der PhonetrackerEinrichten des PLC
 

 

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