Bedienungsoberfläche des Phonetracker Location Centers

• Inhalt • Einstieg • Installation • Einrichten • Bedienungsoberfläche • Konfiguration •
 
Objektverwaltung • GPRS-Einrichtung • Protokollverwaltung  SMS-Manager • Sonstiges • Spezialfunktionen •

 

 

 

 

 

Auf dieser Seite:

Hauptfenster

Werkzeugleiste

Teilnehmerliste

Google Maps-Karte

Karten-Einstellungen

Statusleiste

 



Hauptfenster des Phonetracker Location Centers

In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Bestandteile der Bedienungsoberfläche des Programm Phonetracker Location Centers erklärt.

Es wird vorausgesetzt, dass Sie Ihr Programm über unseren Kundenserver freigeschaltet und für Google Maps aktiviert haben.

Ein „wohleingerichtetes“ Phonetracker Location Center könnte beispielsweise so aussehen:




Das Hauptfenster besitzt für die Bedienung folgende relevante Bestandteile:

  • Menüleiste mit den Einträgen „Datei“, „Optionen“ und „Hilfe“.
    Unter „Optionen“ enthält das Menü folgende Einträge, die sich nur von dort aufrufen lassen:

  • Werkzeugleiste mit den Schaltern „Ausblenden“, „Abfragen“, „Konfigurieren“, „SMS senden“, „Protokoll“, „Gehe zu...“, „Karte offen“, „Hilfe“, „Beenden“ und „Add-Ons“. Einige dieser Schalter ändern die Beschriftung, sobald man sie anklickt.

  • Teilnehmerliste mit Abschnitten für „Phonetracker“, „Gruppen“ und „Objekte“

  • Google Maps-Karte mit spezifischen Bedienungselementen

  • Statusleiste (am unteren Fensterrand)

Die Funktionen der Werkzeugleiste:




  • Ausblenden: Ein Druck auf diesen Knopf sorgt dafür, dass die Teilnehmerliste ausgeblendet wird. Die gesamte Fensterbreite steht dann der Google-Maps-Karte zur Verfügung. Die Beschriftung wechselt zu „Einblenden“. Damit holt man die Teilnehmerliste zurück.

  • Abfragen: Dieser Knopf dient der Positionsabfrage für einen oder mehrere Phonetracker. Damit er anwählbar ist, muss zuvor mindestens ein Kontrollkästchen bei den Einträgen für Phonetracker oder Gruppen in der Teilnehmerliste gesetzt sein.

  • Konfigurieren: Ein einfacher Klick auf diesen Knopf öffnet die Teilnehmerverwaltung des aktuellen Phonetrackers. Wenn Sie mehr als einen Phonetracker angelegt haben, ist dies immer der Phonetracker, dessen Name in der Phonetracker-Liste unterstrichen ist.
    Rechts von diesem Knopf gibt es ein Pfeil, mit dem man ein Kontextmenü öffnen kann. Das Menü hat Einträge für „Phonetracker konfigurieren“, „Gruppen konfigurieren“, „Objekte konfigurieren“, „GPRS-Einstellungen“ sowie „Karte einstellen“. Ein Klick auf einen dieser Einträge öffnet das entsprechende Konfigurationsfenster.

  • SMS senden: Dieser Knopf steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie beim Programmstart die Betriebsart mit GSM-Modem ausgewählt haben. Auf Knopfdruck öffnet sich das Fenster zum Eingeben und Versenden einer SMS.
    Das Versenden von SMS-Nachrichten ist in der Lite-Version des Programms nicht möglich.
    In der Mehrplatz-Version des Location Centers kann darüber hinaus eine GPRS-Nachricht an einen der Mehrplatz-Teilnehmer gesendet werden (Kontextmenü „als GPRS-Nachricht“).

  • Protokoll. Dieser Knopf öffnet die Protokollverwaltung, in der zurückliegende Ereignisse (ein- oder ausgehende Meldungen) protokolliert werden.

  • Ein einfacher Klick auf „Gehe zu...“ verschiebt das Kartenbild so, dass der erste markierte Phonetracker zentriert angezeigt wird, sofern er sich nicht schon irgendwo auf dem Kartenausschnitt befindet. Ist kein Phonetracker-Kontrollkästchen gesetzt, wird der aktuelle (unterstrichene) Phonetracker angezeigt.
    Mit dem Pfeil rechts vom Knopf öffnet sich ein Kontextmenü, das folgende Optionen umfasst:

    • Einzeln anzeigen: In einem Untermenü kann man einen der vorhandenen Phonetracker auswählen, auf den das Kartenbild zentriert werden soll.

    • Nacheinander anzeigen: Alle markierten Phonetracker werden nacheinander (im Abstand von 5 Sekunden) angezeigt. Der aktuell eingestellte Maßstab der Karte ändert sich dabei nicht. Ist kein Phonetracker markiert, passiert nichts.

    • Gemeinsam anzeigen: Das Kartenbild wird so eingestellt, dass alle markierten Phonetracker gemeinsam auf das Kartenbild passen. Ist kein Phonetracker markiert, passiert nichts.

    • Geographische Position: Sie können in einem Fenster eine geographische Position in Grad, Minuten und Sekunden eingeben, auf die das Kartenbild verschoben wird.

  • Karte offen. Wenn dieser Knopf ein grünes Schloss anzeigt, darf jede neu eingehende Positionsmeldung die Karte auf die aktuelle Position des betreffenden Phonetrackers verschieben. Wollen Sie das grundsätzlich verhindern, ändern Sie den Status auf „Karte gesperrt“ mit einem roten Schloss. Nicht angezeigte Positionsmeldungen gehen Ihnen aber nicht verloren – sie lassen sich über die Protokollverwaltung aufrufen. Ob die Karte gesperrt ist oder nicht, wird auch in der ersten Spalte der Statuszeile am unteren Fensterrand angezeigt. Wollen Sie die Karte nur für Positionsmeldungen eines Phonetrackers freigeben, nutzen Sie bitte die Funktion „Trace-Lock“.

  • Hilfeöffnet die Seiten dieser HTML-Hilfe, die online abgerufen wird. Diese Hilfeseiten werden öfters aktualisiert, es lohnt sich also immer, dort ab und zu reinzuschauen!

  • Beenden: Ein Klick auf diesen Knopf beendet das Programm. Im Menü „Optionen“ / „Allgemeine Einstellungen“ können Sie eine Sicherheitsabfrage aktivieren, bevor das Programm beendet wird

  • Über „Add-Ons“ lassen sich Programm-Erweiterungsmodule aufrufen. Dabei handelt es sich in der Regel um zusätzliche Programmteile, die auch kundenspezifischen Anpassungen ermöglichen.

Teilnehmerliste

Dieser Teil des Hauptfensters zeigt alle vom Phonetracker Location Center verwalteten Teilnehmer an. Die Liste ist unterteilt in Abschnitte für Phonetracker, Gruppen und Objekte:




  • Phonetracker: Ein Phonetracker ist ein Teilnehmer beliebigen Typs (Person, Fahrzeug, Flugzeug, Schiff...), dessen Position über einen GPS-Funkpeilsender lokalisiert werden kann. Wie viele Phonetracker Ihr Programm verwaltet, hängt von Ihrer Lizenz ab. Es gibt Lizenzen für 1, 2, 5, 20 oder sogar 100 Phonetracker. Mit Ausnahme von „Trace-Lock“ werden alle Eigenschaften der Phonetracker in der Phonetracker-Teilnehmerverwaltung eingestellt.

  • Gruppen: Bei einer Gruppe handelt es sich um eine Liste, die mindestens einen Phonetracker enthält. Es lassen sich bis zu fünf Gruppen definieren. Die Eigenschaften der Gruppen werden in der Gruppen-Verwaltung eingestellt.
    In der Lite-Version gibt es keine Gruppenverwaltung.

  • Mit stationären Objekten lassen sich beliebige Punkte auf der Karte hervorheben.
    Es können maximal 50 Objekte definiert werden. Zu jedem Objekt kann ein Bild hinterlegt werden, das beim Klick auf das Objektsymbol auf der Karte angezeigt wird. Die Konfiguration erfolgt in der Objekt-Verwaltung.
    Objekte lassen sich auch zur Gebietsüberwachung von Phonetrackern („Geo-Fencing“) verwenden, indem um das Objekt ein Kreis oder ein Rechteck definiert wird. Ein gesetztes Häkchen unter dem roten oder grünen Kreis bzw. Rechteck gibt an, ob ein Objekt zur Überwachung auf Betreten (rot) oder Verlassen (grünes Bild) des Gebiets konfiguriert wurde.
    In der Lite-Version des PLC stehen Objekte nicht zur Verfügung!

Seit der Version 2.1.9.9 des Phonetracker Location Centers sind die Abschnitte für Objekte und Gruppen immer am unteren Ende der Leiste positioniert. Jeder dieser Bereiche kann mit den blauen, senkrechten Pfeilen ein- oder ausgeblendet werden. Für Objekte und Gruppen gibt es drei verschiedene Einstellmöglichkeiten

  • Pfeil nach unten (Komplett ausgeblendet): von dem jeweiligen Bereich wird nur die Titelleiste angezeigt (siehe Bild oben).

  • Pfeil nach oben mit rotem Balken (Maximierte Darstellung): Alle Teilnehmer dieses Bereichs (Objekte oder Gruppen) werden angezeigt, sofern hierfür der Platz ausreicht:





  • Normaler“ Pfeil nach oben (Normale Darstellung): Es werden so viele Teilnehmer eingeblendet, wie sich aus der Summe aller Phonetracker, Gruppen und Objekte und dem dafür zur Verfügung stehenden Platz ergibt. Es wird immer mindestens ein Teilnehmer dieses Bereichs angezeigt:



Aktuelle Teilnehmer werden unterstrichen angezeigt.

Klickt man auf das Kontrollkästchen eines Teilbereichs (z.B. „Phonetracker“), werden alle Teilnehmer dieses Abschnitts gemeinsam markiert. Die Markierung hat je nach Teilnehmertyp unterschiedliche Bedeutung:

  • bei einem markierten Phonetracker kann über die Werkzeugleiste eine Positionsabfrage durchgeführt werden

  • markiert man eine Gruppe, werden gleichzeitig alle zugeordneten Phonetracker markiert. Ein erneuter Klick hebt die Markierung auf.

  • ein markiertes Objekt zeigt an, ob und wie das Objekt auf der Karte dargestellt wird. Bei einem gesetzten Häkchen wird das Objekt immer dargestellt. Bei einer ausgefüllten Markierung („Objekt4“ im Bild oben) wird das Objekt nur angezeigt, wenn sich ein Phonetracker diesem Objekt auf eine bestimmte Entfernung nähert. Die entfernungsabhängige Einstellung muss in der Objekt-Verwaltung vorgenommen werden.

Im Teilbereich „Phonetracker“ gibt es weitere Symbole bzw. Schalter mit folgender Bedeutung:




  • Klickt man mit der rechten Maustaste auf „Phonetracker“, öffnet sich ein Kontextmenü für „Phonetracker sortieren“. Dies öffnet folgendes Fenster, in dem sich die Reihenfolge der angezeigten Phonetracker ändern lässt:



    Die Sortieroption steht bei allen PLC-Lizenzen mit mindestens 2 Phonetrackern zur Verfügung. Sie kann auch über das Hauptmenü unter „Optionen/Phonetracker“ aufgerufen werden.

  • Der Schalter „Lupe“ steht bei Lizenzen ab 20 Teilnehmern zur Verfügung: Damit ist es möglich, einen oder mehrere Phonetracker über dessen Namen zu finden. Gerade bei einer größeren Teilnehmerzahl erweist sich die Suche nach einem Phonetracker mitunter als mühsam!
    Im folgenden Beispiel werden alle Phonetracker hervorgehoben, dessen Namen mit „B-“ beginnt:



    Phonetracker, die kein „B-“ im Namen enthalten, werden automatisch ausgeblendet. Das Ein- und Ausblenden erfolgt „live“, wenn man nach der Eingabe des Suchbegriffs eine Weile wartet. Die Schreibweise des Suchbegriffs (groß/klein) ist egal. Zusätzlich zum Ein- oder Ausblenden kann bei den gefundenen Phonetrackern das Kontrollkästchen links vom Namen gesetzt werden, wodurch sich weitere Aktionen starten lassen. z.B. eine Positionsabfrage.
    Mit dem Schalter „alle einblenden“ werden die ausgeblendeten Phonetracker wieder in normaler Größe angezeigt. Das gleiche passiert, wenn man die Suchfunktion startet.
    Diese Suchfunktion kann auch über das Hauptmenü unter „Optionen/Phonetracker“ aufgerufen werden

  • ein gesetztes Kontrollkästchen unter dem Schlüsselsymbol zeigt an, dass der zum Phonetracker gehörende Schalter „Trace-Lock“ aktiviert ist. Bei aktiviertem Trace-Lock werden nur noch Positionsmeldungen dieses Phonetrackers auf der Karte angezeigt. Sinnvoll einsetzen lässt dich das, wenn von mehreren Phonetrackern in kurzen Abständen Positionsdaten eintreffen, der Ausschnitt auf der Karte also ständig hin- und herspringt.
    Haben Sie das Trace-Lock-AddOn installiert, wird bei einem Klick auf dieses Kontrollkästchen das zweite Kartenfenster geöffnet.

  • Ein grünes Häkchen unter dem Uhrsymbol zeigt an, dass bei diesem Phonetracker ein zeitzyklischer Positionsbericht definiert wurde.

  • Ein grünes Häkchen unter dem Hand-Symbol zeigt an, dass dieser Phonetracker kontinuierlich vom PLC abgefragt wird.

  • Ein rotes Häkchen unter dem Briefkastensymbol zeigt an, dass bei diesem Phonetracker eine Positionsabfrage erfolgt ist, aber noch nicht beantwortet wurde. Sobald ein Positionsbericht eintrifft, wird das Häkchen grün eingefärbt.

Klickt man mit der rechten Maustaste auf den Namen eines Teilnehmers, öffnet sich ein Kontextmenü mit folgenden Optionen:




  • Konfigurieren: Es wird die Teilnehmerverwaltung so geöffnet, dass die Daten des gewählten Teilnehmer direkt angezeigt werden.

  • Position anzeigen: Die Karte springt an die Position des gewählten Teilnehmers.

  • Position abfragen“: Für den gewählten Teilnehmer (Phonetracker oder Gruppe) wird eine Positionsabfrage gestartet. Bei Objekten ist dies nicht möglich.

  • Eintrag ausblenden“. Der Eintrag dieses Phonetrackers wird zu einem schmalen Streifen zusammengeschrumpft. Klicken Sie auf diesen Streifen, erscheint der Eintrag wieder in seiner normalen Größe. Bei einer größeren Anzahl von Teilnehmern, lässt sich der zur Verfügung stehende Platz so besser ausnutzen, wenn man Phonetracker, die gerade nicht von Interesse sind, so ausblendet. Auf die Kommunikation mit dem Phonetracker hat dies natürlich keine Auswirkung!
    Bei der Phonetracker-Suchfunktion erfolgt das Ein- oder Ausblenden automatisch.

  • Protokoll filtern“: Ein Klick auf diesen Eintrag öffnet die Protokollverwaltung und zeigt nur Nachrichten von oder für den ausgewählten Phonetracker an. Alle sonstigen Filter-Einstellungen sind abgeschaltet.

Google-Maps-Karte

Die Google-Maps-Karte wird in einem eingebetteten Fenster des Microsoft Internet-Explorers angezeigt.




Zur Bedienung des Google-Maps-Fensters stehen folgende Bedienungselemente zur Verfügung

  • mit dem Navigationskreuz in der linken oberen Ecke kann man den Bildausschnitt verschieben und über den senkrechten Balken den Vergrößerungsfaktor einstellen

  • Über das oben rechts platzierte Drop-Down-Menü lässt sich der Kartentyp einstellen:



    Normalerweise stehen die Kartentypen „Karte“, „Satellit“, „Hybrid“ und „Gelände“ zur Verfügung.
    Hat man „Google Earth“ oder das Google-Earth-Plugin installiert, kommt der Menüeintrag „Earth“ hinzu.

    • Karte: es wird eine Straßenkarte angezeigt

    • Satellit: es wird ein aus Luft- und Satellitenaufnahmen zusammengesetztes Kartenbild angezeigt

    • Hybrid: es wird ein Satellitenbild mit zusätzlich eingeblendeten Straßennamen angezeigt

    • Gelände: Es wird eine physikalische Landkarte ähnlich wie in einem gedruckten Atlas angezeigt

    • Earth: Es wird – sofern vorhanden – das Gooogle Earth-Plugin angezeigt. In dieser Ansicht wird die Erde als dreidimensionaler Globus dargestellt. Sofern vorhanden, werden auch Häuser in 3D angezeigt. Beachten Sie bitte, dass das erstmalige Aktivieren der Google-Earth-Darstellung einige Zeit in Anspruch nehmen kann!

  • Trifft eine Phonetracker-Positionsmeldung ein, wird dessen Standortinformation in einem Fenster angezeigt, das links neben dem Kartentyp-Menü eingeblendet wird:



    Klicken Sie auf den blauen Knopf, wird dieses Fenster auf die Titelzeile reduziert. Ein erneuter Klick macht dies rückgängig. Mit einem Klick auf die Titelzeile wird das Kartenbild auf den aktuellen Standort dieses Phonetrackers fokussiert.
    Es werden hier die gleichen Informationen angezeigt, die man durch einen Klick auf das Phonetracker-Symbol in einer „Info-Blase“ erhält. Welche Informationen das im einzelnen sind, lässt sich in den Karten-Einstellungnen definieren (siehe unten).

  • mit der Eingabeleiste „Karte durchsuchen“ können Sie die Google-Maps-interne Geokodierung „Local Search“ einsetzen. Es können damit z.B. geographische Begriffe und Adressen gefunden werden.

  • Mit dem kleinen Pfeil rechts unten in der Karte lässt sich eine Übersichtskarte einblenden. Damit kann über den blauen Rahmen der angezeigte Bildausschnitt verschoben werden:


Das Kartenfenster lässt sich mit der Maus verschieben (linke Maustaste gedrückt halten und ziehen). Mit dem Scrollrad Ihrer Maus können Sie den Vergrößerungsfaktor ändern. Ändern Sie die Größe des Hauptfensters des Phonetracker Location Centers, passt sich das Kartenbild automatisch an.

Unterhalb des Kartenfensters werden die aktuellen geographischen Koordinaten des Kartenmittelpunkts in Grad, Minuten und Sekunden angezeigt. Dieser Kartenmittelpunkt wird durch das Fadenkreuz punktgenau dargestellt.
Klickt man auf das Bild eines Phonetrackers oder Objekts, wird anstatt der Koordinaten dessen Standortadresse angezeigt.

Karten-Einstellungen:

Das Phonetracker Location Center bietet diverse Optionen, die Sie im Konfigurationsfenster „Karten-Einstellungen“ aktivieren oder deaktivieren können:




Dieses Dialogfenster erreichen Sie entweder über die Werkzeugleiste (Klick auf dem Abwärts-Pfeil rechts neben dem Knopf „Konfigurieren“) oder über das Menü unter „Optionen“.

Die hier eingenommenen Einstellungen verändern das Kartenbild, sobald man das Fenster mit „OK“ schließt.

Erklärung der möglichen Einstellungen:

  • Anzeige als“: es wird einer der fünf möglichen Kartentypen „normale Karte“, „Satellitenbild“, „Satellitenbild mit Labels“, „Gelände“ oder „Google Earth“ angezeigt. Letzteres kann nur verwendet werden, wenn das Google-Earth-Plugin installiert wurde.

  • Mit der Optionsbox „eingehende Positionsmeldungen sperren für xx Sekunden“, besteht die Möglichkeit, die Kartenanzeige für eine bestimmte Zeit automatisch zu blockieren, wenn eine neue Positionsmeldung eingetroffen ist. Damit kann häufige das Herumspringen der Kartenanzeige bei größeren Flotten vermindert werden. Während dieser Zeit (zwischen 3 und 30 Sekunden) werden neue Positionsmeldungen nicht angezeigt, gehen aber nicht verloren.

  • Navigationnimmt Einstellungen vor, die die Bedienung des Google-Map-Fensters beeinflussen

    • Local Search: die Eingabeleiste „Karte durchsuchen“ wird ein- oder ausgeblendet.

    • Übersichtskarte anzeigen: es wird rechts unten eine Übersichtskarte angezeigt, die die Umgebung des aktuellen Kartenausschnitts enthält.

    • Fadenkreuz: Es wird ein Fadenkreuz eingeblendet, dass durch das geographische Zentrum des Kartenausschnitts geht. Das Fadenkreuz kann sehr hilfreich sein, wenn Sie z.B. ein Objekt auf der Karte positionieren wollen. Bei sehr großen Maßstäben wird das Fadenkreuz möglicherweise nicht korrekt angezeigt.

    • Adress-Infoaktiviert die umgekehrte Geo-Kodierung von Google-Maps. Klicken Sie bei dieser Option auf einen beliebigen Punkt auf der Karte, sucht Google-Maps die diesem Punkt nächst-liegende Adresse und zeigt sie in einem Pop-Up-Fenster an.

    • Fahrtrichtungspfeile anzeigen: Mit dieser Option wird bei jedem Phonetracker die Fahrtrichtung durch einen pinkfarbenen Pfeil auf das Grad genau angezeigt. Mit zunehmender Geschwindigkeit wird der Pfeil länger, bei Stillstand wird er nicht angezeigt!

    • Verkehrsinformationen anzeigen: Die Karte wird mit dem zusätzlichen Schalter „Verkehr“ versehen. Klickt man nun hierauf, wird über das normale Kartenbild ein „Layer“ mit möglichen Verkehrshindernissen auf den Hauptverkehrswegen angezeigt. Grüne Linien bedeuten normalerweise freie Fahrt, gelb bedeutet mögliche Staugefahr durch hohes Verkehrsaufkommen, rot bedeutet erhebliche Staugefahr durch Baustellen usw. Auf die Aktualität und Verlässlichkeit dieser Angaben können wir natürlich keine Gewähr übernehmen!
      In der Google-Earth-Darstellung werden Verkehrsinformationen nicht angezeigt.

    • Die „Zoom-Stufe“ setzt die Vergrößerungsstufe von theoretisch maximal (21) bis auf global (0). Die tatsächlich maximal einstellbare Vergrößerung hängt vom Kartentyp und der Qualität des Kartenbildes ab!

  • Phonetracker-Info: Klicken Sie auf das Symbol eines Phonetrackers in der Karte, werden dessen aktuelle Standort-Daten in einem Pop-Up-Fenster angezeigt. Welche GPS-Informationen zusätzlich zum Namen angezeigt werden sollen, hängt von den Einstellungen ab, die Sie hier vornehmen.
    Für folgendes Pop-Up-Fenster auf der Karte (Klick auf das Phonetracker-Symbol) wurden alle Informationen aktiviert:




  • Mit der Auswahlbox „Phonetracker in Bewegung umranden“ können Sie festlegen, ob sich bewegende Phonetracker mit einem roten Rahmen versehen werden sollen. Dazu wird die Geschwindigkeit aus dem letzten verfügbaren Positionsbericht des Phonetrackers ausgewertet. So kann bei größeren Flotten auf einem Blick festgestellt werden, welcher PT sich bewegt und welcher nicht.

Im unteren Eingabefeld der Karten-Einstellungen wird der Google Maps-Key eingegeben. Für die Verwendung von Google Maps ist dieser unabdingbar! Nach der Benutzung des Google Map-Unlock-Tools wird hier ein Standard-Key eingetragen. Falls Sie diesen Schlüssel löschen, erscheint wieder das Satellitenbild von Europa.

Statusleiste des Hauptfensters

Die Statusleiste am unteren Fensterrand des Hauptfensters gibt in insgesamt 6 Spalten verschiedene Statusmeldungen aus:




  • Die erste Spalte zeigt an, ob Sie die Karte für eingehende Positionsnachrichten freigegeben oder oder gesperrt haben.

  • Die zweite Spalte gibt verschiedene Meldungen aus, die den Status der Karte bezüglich Änderungen betreffen. So steht hier, ob Sie „Trace-Lock“ bei einem Phonetracker aktiviert haben. Werden über den Knopf „Gehe zu...“ die Phonetracker nacheinander angezeigt, wird hier der Ablauf der Animation ausgegeben („Zeige Phonetracker 2 in 5 Sekunden“). Wenn das PLC die HTML-Seite zur Darstellung der Google Maps-Karte neu erstellen muss, steht hier „Neu-Aufbau...“. Nach erfolgreicher Erstellung der Karte wird „Fertig“ angezeigt.

  • Die dritte Spalte zeigt zunächst den Status des angeschlossenen GSM-Modems an. Sobald das Modem sein GSM-Netz gefunden hat, steht hier „Modem eingebucht“ und in eckigen Klammern der Name des Netzbetreibers. Findet das Modem kein Netz, wird „Ausgebucht, Netz-Suche“ angezeigt. Haben Sie den GSM-losen Betrieb gewählt, wird „Kein GSM-Modem“ angezeigt. Bei einer eingehenden Positionsmeldung (ob per SMS oder vom GPRS-Server) wird „Positionsbericht eingetroffen!“ ausgegeben.

  • Die vierte Spalte gibt die Feldstärke des GSM-Netzes in Dezibel an, sofern ein GSM-Modem verwendet wird. Je höher die Zahl, desto schlechter ist die Empfangsqualität.

  • Die fünfte Spalte zeigt den Status des GPRS-Betriebs an. Wenn sich das Programm erfolgreich beim GPRS-Server anmelden konnte, steht hier „Online“ und das Dreieck an dem Computersymbol verfärbt sich grün.

  • Die sechste Spalte gibt den Status der automatischen Archiv-Datenverwaltung an. Wurde wie hier der automatischen Download abgeschaltet, wird „Auto-DL: Off“ angezeigt. Steht die Positionsdaten-Archivierung nicht zur Verfügung, bleibt diese Spalte leer.

 

Konfiguration der PhonetrackerEinrichten des PLC
 

 

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